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Firmenkreditkarten Vergleich: Die besten Firmenkarten für dein Unternehmen


Firmenkreditkarten erleichtern den Alltag von Unternehmern. Sie funktionieren genauso wie Kreditkarten, nur dass sie ausschließlich für betriebliche Ausgaben eingesetzt werden: auf Geschäftsreisen, beim Einkauf von Büromöbeln oder bei der Zahlung von monatlichen Abos zählen Unternehmer auf die Vorteile von Firmenkreditkarten. Die Konditionen einzelner Karten unterscheiden sich mitunter stark voneinander. Für Unternehmer ist es deshalb durchaus sinnvoll, sich im Vorfeld zu informieren. Dieser Firmenkreditkarten-Vergleich soll einen Überblick darüber verschaffen, auf welche Auswahlkriterien es ankommt und welche Vorteile Firmenkarten mit sich bringen.

Was ist eine Firmenkreditkarte?

Was ist eine Firmenkreditkarte?

Eine Firmenkreditkarte funktioniert wie eine Kreditkarte, nur dass sie auf ein Unternehmen ausgestellt ist. Unternehmen und Selbstständige können Firmenkreditkarten für betriebliche Ausgaben nutzen. Dabei greifen sie auf den zur Verfügung gestellten Kreditrahmen zurück, den sie dann am Ende eines Abrechnungszeitraums an das Kreditinstitut zurückzahlen. Der Kredit kann ebenso in Raten zurückgezahlt werden. So erhöhen Unternehmen ihre Liquidität und sind selbst auf unvorhergesehene Ausgaben vorbereitet.

Die meisten Firmenkreditkarten haben Zahlungsziele von 30 Tagen, einige Anbieter wie zum Beispiel Moss gewähren den Kredit sogar für 60 Tage. Wieder andere ermöglichen neben der Bezahlfunktion auch Bargeldabhebungen. Neben unterschiedlichen Funktionen verlangen Kreditinstitute auch unterschiedliche Gebühren für das Ausstellen und die Nutzung von Firmenkreditkarten. Die vertraglichen Konditionen unterscheiden sich teilweise stark voneinander, sodass eine vorherige Recherche nach der passenden Firmenkreditkarte auf jeden Fall sinnvoll ist.

Firmenkreditkarte virtuell nutzen

Firmenkreditkarten gibt es sowohl als klassische Karten aus Plastik als auch als virtuelle Variante. Mit virtuellen Firmenkarten lassen sich zum Beispiel Online-Zahlungen tätigen. Sie sind flexibler als die Variante aus Plastik, weil Unternehmer nicht erst auf die Zusendung der physischen Karte warten müssen. Außerdem lassen sie sich theoretisch in unendlich hoher Zahl beantragen und mit einem Klick genauso schnell wieder einfrieren. Sie sind also weniger anfällig für Finanzbetrug.

Wozu brauchen Unternehmer eine Firmenkreditkarte?

Wozu brauchen Unternehmer eine Firmenkreditkarte?

Unternehmer haben andere Ausgaben als Privatpersonen. Außerdem ist für die Überlebensfähigkeit eines Unternehmens die Liquidität ausschlaggebend: Unternehmen und Selbstständige müssen flexibel auf Zahlungsforderungen reagieren und zugleich zum richtigen Zeitpunkt wichtige Investitionen tätigen können. Eine Firmenkreditkarte erhöht also den finanziellen Spielraum eines Unternehmens.

Gleichzeitig erleichtern Firmenkreditkarten die betriebliche Buchhaltung: Alle Ausgaben werden erfasst und können nach Erhalt der meist monatlichen Abrechnung relativ leicht archiviert und verwaltet werden. Ist die Firmenkreditkarte zudem wie bei Moss an eine Abrechnungssoftware angebunden, gestalten sich Abrechnungen noch einfacher: Dann wird nämlich jede Ausgabe in Echtzeit verarbeitet und ist von allen relevanten Personen und Abteilungen tagesaktuell und transparent einsehbar. DATEV-Schnittstellen erleichtern die weitere Verarbeitung der Kreditabrechnung.

Firmenkreditkarten eignen sich für Unternehmen aller Größen. Sie sind also auch für kleine Unternehmen und Selbstständige sinnvoll.

Unternehmenskreditkarte für Mitarbeiter

Unternehmenskreditkarte für Mitarbeiter

Ein weiterer Vorteil von Firmenkreditkarten ist die Möglichkeit, einzelne Mitarbeiter mit der für ihre Aufgaben passenden Kreditkarte auszustatten. Die Mitarbeiter müssen so zum Beispiel bei dringenden Ausgaben nicht erst auf die Freigabe durch die Buchhaltung oder das Management warten, sondern tätigen den Kauf oder die Zahlung einfach über die ihnen zugeteilte Karte.

Die einzelnen Kreditkarten sind dabei auf den Namen der einzelnen Mitarbeiter ausgestellt. Sämtliche Ausgaben lassen sich so lückenlos zuordnen – anders als bei der manuellen Verfolgung von Zahlungen und Geldflüssen mittels Excel-Tabellen oder Ähnlichem, wo Fehler fast vorprogrammiert sind.

Jede einzelne Karte lässt sich mit einem passgenauen Budget versehen und, bei Bedarf, mit einem Klick wieder einfrieren. Vorsätzlichem oder versehentlichem Missbrauch der Karte durch Mitarbeiter wird so vorgebeugt. Ist der Bedarf erloschen oder soll die Karte nicht mehr vom bisherigen Mitarbeiter eingesetzt werden, kann sie im benutzerfreundlichen Interface von Moss mit einem Klick neu zugeordnet, eingefroren oder ganz entfernt werden.

Mit Moss können Unternehmer beliebig viele Firmenkreditkarten beantragen, bei virtuellen Kreditkarten ist sogar theoretisch eine unbegrenzte Anzahl an Karten möglich. Firmenkreditkarten für Mitarbeiter eignen sich also sowohl für Einmalzahlungen und Online-Käufe als auch für Abonnements oder regelmäßige Ausgaben. 

Mit Firmenkreditkarten können Mitarbeiter selbstständig Ausgaben tätigen und haben so eine höhere Verantwortung, die sich auch positiv auf die Motivation auswirkt. Gleichzeitig behalten Management und Buchhaltung die volle Kontrolle über die Ausgaben und können bei Bedarf in Sekundenschnelle und mit wenigen Klicks für Anpassungen oder Korrekturen sorgen.

Darf ich eine Firmenkreditkarte privat nutzen?

Kurz gesagt: nein. Ausgaben, die mit einer Firmenkreditkarte getätigt werden, müssen immer betrieblich veranlasst sein. Im Zweifelsfall werden die Ausgaben vom Finanzamt überprüft. Mit der Abrechnungssoftware haben Unternehmer die Ausgaben all ihrer Firmenkreditkarten im Blick und können falscher oder missbräuchlicher Nutzung schnell nachgehen.

Auch wenn Firmenkreditkarten auf einzelne Mitarbeiter ausgestellt werden können, haftet das Unternehmen für alle ausgestellten Firmenkarten. 

Firmenkreditkarten im Vergleich: Was ist zu beachten?

Firmenkreditkarten im Vergleich: Was ist zu beachten?

Die unterschiedlichen Firmenkreditkarten unterscheiden sich stark in ihren Konditionen, sollten aber zumindest diese drei Punkte abdecken:

  1. Firmenkreditkarten vereinfachen den unternehmerischen Alltag: Zahlungen können so einfach wie möglich getätigt werden – auch dezentral von Mitarbeitern, ohne erst auf das Okay der Buchhaltung warten zu müssen. Gleichzeitig wird auch die einfache Erfassung und Weiterverarbeitung jeder einzelnen Transaktion möglich. Sind Firmenkarten an eine Buchhaltungssoftware angebunden, sorgt in der Regel eine DATEV-Schnittstelle für eine zügige und einfache Möglichkeit der Weiterverarbeitung.
  1. Firmenkreditkarten ermöglichen Unternehmen und Selbstständigen eine kurzfristige Erhöhung ihrer Liquidität und somit Finanzierungsmöglichkeiten, die ohne den Kreditrahmen nicht vorhanden wären. Die Zahlungsziele sind dabei unterschiedlich und reichen von 7 bis 180 Tagen. In dieser Zeit können Unternehmer mit einem Kredit arbeiten und wichtige Anschaffungen tätigen oder flexibel auf Mehrbelastungen reagieren.
  1. Firmenkreditkarten vereinfachen den Alltag auf Geschäftsreisen: Ausgaben, Spesen und Buchungen, die mit Firmenkreditkarten getätigt werden, können ohne Probleme zurückverfolgt werden. Die Abrechnung von Reisekosten wird mit den richtigen Firmenkarten maximal vereinfacht. Das Beste: Werden die Mitarbeiter mit einer Kreditkarte ausgestattet, müssen sie auf Reisen gar nicht erst in Vorkasse treten und können sich so ganz auf ihre Geschäftstätigkeit konzentrieren – ohne sich darum kümmern zu müssen, ob und wann sie ihre Auslagen zurückerhalten.

Firmenkarten von Moss
für alle Ausgaben

Rechtsform und Schufa: Was ist zu beachten?

Rechtsform und Schufa: Was ist zu beachten?

Bei der Auswahl der passenden Firmenkreditkarte sollten Unternehmer im Vorfeld abklären, ob die Kreditkarte auch mit ihrer Geschäftsform kompatibel ist. Es gibt zum Beispiel Anbieter, die ihre Firmenkreditkarten nicht für Selbstständige anbieten.

Manche Anbieter bieten ihre Geschäftskreditkarten auch nur in Verbindung mit einem Geschäftskonto an. Haben Unternehmer bereits bei einem anderen Bankinstitut ihr Konto eröffnet und wollen sie dabei bleiben, sollten sie nach einem Anbieter Ausschau halten, der Firmenkreditkarten unabhängig von einer Kontogründung ausstellt. Wird ein Geschäftskonto eröffnet, ergeben sich möglicherweise weitere Kosten wie zum Beispiel Kontoführungsgebühren.

Ebenso wichtig ist die Frage nach der Bonität. Die meisten Firmenkreditkarten werden erst nach einer Schufa-Prüfung ausgestellt. Haben Gründer einen negativen Schufa-Eintrag oder ist ihr Unternehmen noch so jung, dass es keinen ausreichend hohen Credit-Score aufweist, wird der Antrag auf Firmenkreditkarten möglicherweise abgelehnt – manche Anbieter gewähren allerdings auch Kreditkarten ohne Schufa oder trotz negativer Schufa.

Für Unternehmer ebenfalls wichtig zu wissen: Ab wann ist eine beantragte Karte einsetzbar? Kreditinstitute haben unterschiedlich lange Bearbeitungszeiten für Anträge. Wird der Antrag genehmigt, muss im Anschluss die physische Karte postalisch versendet werden. Deutlich schneller geht es in der Regel mit virtuellen Firmenkarten: Bei Moss sind virtuelle Karten schon nach wenigen Klicks verfügbar und einsatzbereit. Außerdem entfallen Bearbeitungszeiten und individuelle Bonitätsprüfungen für jede einzelne Karte.

Credit oder Debit: Unterschiedliche Arten von Kreditkarten

Credit oder Debit: Unterschiedliche Arten von Kreditkarten

Haben Unternehmer geklärt, ob der Kartenanbieter mit ihrer Rechtsform vereinbar ist und ob mit dem Antrag die Gründung eines Geschäftskontos einhergeht, geht es im nächsten Schritt um die Art der Kreditkarte. Firmenkreditkarten haben, genau wie private Karten, unterschiedliche Abrechnungsmodalitäten. Sie lassen sich zum Beispiel als Kreditkarten oder Debitkarten beantragen.

Bei der Recherche sollten Unternehmen auch darauf achten, an welches Bezahlsystem die Karten angeschlossen sind. Kooperieren die Kartenanbieter mit Mastercard oder Visa, sind die Karten weltweit an mehreren Millionen Akzeptanzstellen nutzbar. Zusätzliche Vorteile bringt die Anbindung an Apple Pay und Google Pay.

Firmenkreditkarte als Kreditkarte

Wird eine Firmenkreditkarte als Kreditkarte beantragt, funktioniert sie genauso wie eine klassische Kreditkarte für private Nutzer: Alle Ausgaben werden zunächst vom Kreditinstitut beglichen. Das Geschäftskonto bleibt also unangetastet, weil das Kreditinstitut einen Kredit gewährt.

Am Ende des vertraglich festgelegten Abrechnungszeitraums von meist einem Monat wird der Betrag wieder eingefordert: Entweder wird der Betrag in Gänze vom Geschäftskonto abgebucht oder das Unternehmen überweist den geforderten Betrag in Raten an das Kreditinstitut. Mit Moss haben Unternehmer sogar 60 Tage Zeit für die Rückzahlung des gewährten Kredits. Das erhöht die Liquidität und Flexibilität.

Wird der Kredit nicht pünktlich zurückgezahlt, werden bei einigen Anbietern Strafzinsen fällig. Auch hier sollte man sich vorher informieren, welche Zinssätze im Fall der Fälle auf das Unternehmen zukommen.

Firmenkarte als Debitkarte

Eine Debitkarte funktioniert etwas anders als eine Kreditkarte: Sie ist mit dem Geschäftskonto verbunden und kann nur genutzt werden, wenn sie im Vorfeld mit einem Betrag aufgeladen wurde.

Anders als eine Kreditkarte erhöht eine Debitkarte also nicht die Liquidität des Unternehmens, weil sie nur auf firmeneigene Gelder zurückgreifen kann. Andererseits erhöht sich aber die Ausgabenkontrolle: Zahlungen und Investitionen, die man am Ende eines Abrechnungszeitraums nicht zurückzahlen könnte, sind mit einer Debitkarte gar nicht erst möglich.

Mit Moss lassen sich beide Kartentypen kombinieren: Manche Abteilungen oder Mitarbeiter können mit Kreditkartes Zahlungen tätigen, während andere Mitarbeiter mit Debitkartes lediglich das Geschäftskonto belasten können. Debitkartes lassen sich über das benutzerfreundliche Interface von Moss auch genau budgetieren oder mit einem Tagesbudget versehen und sind deshalb für diejenigen Mitarbeiter geeignet, die überschaubare und regelmäßige Zahlungen tätigen.

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für alle Ausgaben

Virtuelle Firmenkarten

Virtuelle Firmenkarten werden immer beliebter. Anders als ihre Gegenstücke aus Plastik kann man virtuelle Firmenkreditkarten nicht anfassen: Sie erscheinen lediglich auf dem Bildschirm. Für Online-Einkäufe lassen sie sich aber genauso nutzen wie physische Karten. Sie haben eine Kreditkartennummer, ein Ablaufdatum und eine CVC-Nummer, die man beim Check-Out an der virtuellen Kasse eingeben kann.

Virtuelle Karten haben den zusätzlichen Vorteil, dass sie schneller einsatzbereit sind als physische Karten. Sie lassen sich nämlich über die entsprechende App mit wenigen Klicks beantragen und müssen nicht erst wie Karten aus Plastik versendet werden. Virtuelle Firmenkreditkarten lassen sich sowohl als Kreditkartes als auch als Debitkartes nutzen.

Firmenkreditkarte mit Firmenlogo

Für viele Unternehmen hat die Firmenkreditkarte auch eine repräsentative Funktion. Einige Kreditinstitute bieten deshalb die Option, die Firmenkreditkarte zu individualisieren und zum Beispiel mit dem Firmenlogo versehen zu lassen. Möchten Unternehmer ihr Logo auf ihren Kreditkarten sehen, sollten sie also darauf achten, ob ihr Kreditkartenanbieter diese Option anbietet.

Firmenkreditkarten-Vergleich: Finanzierung und Zahlungsziel

Firmenkreditkarten-Vergleich: Finanzierung und Zahlungsziel

Neben betrieblichen Einkäufen nutzen Unternehmer ihre Firmenkreditkarten auch als Finanzierungsinstrument. Je nach Kreditrahmen erhöht sich die Liquidität eines Unternehmens und macht Investitionen möglich, die ohne den gewährten Kreditrahmen schwierig gewesen wären. Die Höhe der Finanzierung unterscheidet sich stark von Anbieter zu Anbieter. Den höchsten Verfügungsrahmen bietet dabei die Firmenkreditkarte von Moss mit einer Finanzierung von bis zu 750.000 Euro.

Damit Unternehmer mit der Finanzierung auch arbeiten und sie für das Wachstum ihres Unternehmens nutzen können, spielt das Zahlungsziel eine wichtige Rolle. Die meisten Kreditkartenanbieter fordern den Kredit nach 30 Tagen wieder zurück, es gibt aber auch Anbieter mit Zahlungszielen von 60 oder 180 Tagen. Je weiter das Zahlungsziel in der Zukunft liegt, desto flexibler bleibt das Unternehmen. 

Egal, wie hoch das Zahlungsziel am Ende ausfällt: Die Rückzahlung des gewährten Kredits sollte stets pünktlich erfolgen. Bei Verspätungen leidet der Credit Score und es können Strafzinsen und andere Sanktionen anfallen. 

Weitere Bezahlfunktionen von Firmenkarten

Die meisten Kreditkarten sind an die Bezahlsysteme von Mastercard, Visa oder American Express angebunden. Diese drei Systeme haben die meisten Akzeptanzstellen weltweit. Darüber hinaus haben sich in den letzten Jahren die Bezahlsysteme von Apple und Google etabliert: Apple Pay und Google Pay.

Unternehmer, die von den Vorteilen des kontaktlosen Bezahlens profitieren wollen, achten deshalb darauf, ob die Firmenkarte auch über die genannten Bezahlsysteme verfügt. Sind die Kreditkarten mit Apple Pay und Google Pay kompatibel, können Mitarbeiter an den entsprechenden Kassen einfach das Handy oder die Smart-Watch ans Kartenlesegerät halten. Auch Online-Käufe können so noch schnell getätigt werden.

Prozessoptimierung mit Firmenkarten

Prozessoptimierung mit Firmenkarten

Wer Firmenkreditkarten für sein Unternehmen beantragt, muss die damit einhergehenden Zahlungen auch so effizient wie möglich verwalten können. Sowohl Buchhaltung als auch Management brauchen einen transparenten Überblick über alle mit den Karten verbundenen Aktivitäten. Auch hier unterscheiden sich die Anbieter voneinander. 

Geht es um Prozessoptimierung, müssen sich Unternehmer zum Beispiel die Frage stellen, wie die einzelnen Karten verwaltet werden, ob sie sich auf einzelne Mitarbeiter und Abteilungen ausstellen lassen, wie man Limits und Freigaben einstellt und wie die Buchhaltung über Zahlungen informiert wird.

Die Firmenkarten von Moss zum Beispiel sind an eine Buchhaltungssoftware angebunden und jede Ausgabe wird in Echtzeit erfasst. Abrechnungen können also zeitnah erstellt und weiterverarbeitet werden – und die DATEV-Schnittstelle macht auch die externe Weiterverarbeitung einfacher.

Gleichzeitig können mit Moss sämtliche Kaufbelege mit der App erfasst und ebenfalls in Echtzeit an die Buchhaltung und das Management weitergeleitet werden. Das macht die Nutzung von Firmenkarten vor allem auf Geschäftsreisen attraktiv, wo eine Menge an Belegen und Quittungen anfallen. Die Auslagenerstattung wird stark vereinfacht – und mit den Firmenkarten von Moss müssen Mitarbeiter gar nicht erst in Vorkasse treten.

Sicherheit von Firmenkreditkarten

Sicherheit von Firmenkreditkarten

Zahlungen mit Kreditkarten gelten allgemein als sicher. Missbrauch, insbesondere bei Kartendiebstahl, ist aber nicht gänzlich auszuschließen. Für Unternehmer ist deshalb besonders wichtig, welche Sicherheitsoptionen sie im Fall der Fälle haben.

Die Sperrhotline für private Kreditkarten gilt auch für Firmenkreditkarten. Ist eine Firmenkreditkarte entwendet worden, lässt sie sich über die Hotline sperren. Sind Firmenkreditkarten an eine Abrechnungssoftware oder -App angebunden wie bei Moss, lassen sie sich mit einem Klick einfrieren. Das sorgt für zusätzliche Sicherheit, wenn es auf eine schnellstmögliche Reaktion ankommt.

Doch auch bei der Nutzung gibt es unterschiedliche Sicherheitsoptionen wie zum Beispiel das 3-D Secure-Verfahren oder die 2-Faktor-Authentifizierung. Diese Verfahren regeln, wie eine Zahlung veranlasst wird: In den meisten Fällen muss sie zweifach bestätigt werden, zum Beispiel durch die Eingabe einer TAN, einem zusätzlichen Passwort oder durch einen Fingerabdruck.

Firmenkarten von Moss
für alle Ausgaben

Viele Anbieter informieren Unternehmer bei verdächtigen Aktionen oder sperren die Karte automatisch, wenn ungewöhnliche Zahlungen mit der Karte durchgeführt werden. Gerade in Unternehmen mit vielen Mitarbeitern und entsprechend vielen Firmenkreditkarten kann das eine sinnvolle zusätzliche Sicherheitsoption sein.

Sind Kreditkarten mit einer Abrechnungssoftware verbunden, wird für jede Kartentransaktion eine Nachricht in Echtzeit verschickt. So behalten alle Beteiligten den aktuellen und transparenten Überblick über sämtliche mit der Karte getätigten Zahlungen.

Firmenkreditkarte kündigen

Übrigens: Firmenkreditkarten lassen sich, genau wie Geschäftskonten, gemäß der vereinbarten Konditionen wieder kündigen. Die Kündigungsfrist beträgt in der Regel drei Monate.

Die 15 wichtigsten Firmenkreditkarten im Vergleich

Wir stellen die wichtigsten und bekanntesten Firmenkreditkarten vor. Neben Verfügungsrahmen und Zahlungszielen unterscheiden sich die vorgestellten Karten darin, ob sie ohne Konto nutzbar sind und ob neben physischen auch virtuelle Karten beantragt werden können.

Firmenkreditkarten-Vergleich: Kosten, Finanzierung und Limit

Die Kosten für Kreditkarten fallen ebenfalls unterschiedlich aus: Zu den jährlichen Kartengebühren können noch Kontoführungsgebühren, Zinsen sowie weitere Gebühren für die Beantragung zusätzlicher Karten kommen.

Neben Testsieger-Bewertungen können auch die Erfahrungen anderer Unternehmer zu Rate gezogen werden.

AnbieterFinanzierung / ZahlungszielEröffnung eines Geschäfts-
kontos nötig?
Kreditkarten /DebitkartenPhysische Karten /Virtuelle KartenJährliche Grundgebühr
Mossbis zu 750.000 € /bis zu 60 TageNeinJa / JaJa / Jaauf Anfrage
pliantindividuell /bis zu 60 TageNeinJa / NeinJa / Ja60 € je Nutzer
American Expressindividuell /bis zu 50 TageNeinJa / NeinJa / NeinKeine
Targobankindividuell /bis zu 50 TageJaJa / NeinJa / NeinJe nach Geschäftskonto: 48,50 € oder 97,00 €
Miles & Moreindividuell /bis zu 30 TageNeinJa / NeinJa / Nein54,96 €
Holvibis zu 5.000 € / bis zu 180 TageJaJa / NeinJa / Ja144,00 €
Diners Clubindividuell / bis zu 44 TageNeinJa / NeinJa / Nein80,00 €
DKB Bankbis zu 20.000 € / bis zu 30 TageJaJa / NeinJa / Nein180,00 €
Skatbankbis zur Höhe des Kontosaldo / bis zu 7 TageJaNein / JaJa / Ja60,00 €
Fyrstindividuell / bis zu 7 TageJaJa / JaJa / Neinab 0,00 €

Die richtige Firmenkreditkarte finden

Die richtige Firmenkreditkarte finden

Die optimale Firmenkreditkarte richtet sich neben den individuellen Konditionen nicht zuletzt nach der Geschäftsform des Unternehmens. Vergleicht man eine Vielzahl von Anbietern wird deutlich, dass manche davon Kreditkarten nur an Unternehmen vergeben, die einen Handelsregistereintrag haben. Wieder andere haben ihre Konditionen für Selbstständige, Freelancer und Solo-Unternehmer optimiert.

Daneben spielt eine Rolle, wofür Unternehmer die Firmenkreditkarte nutzen wollen. Unternehmen, deren Mitarbeiter oft auf Geschäftsreisen unterwegs sind, profitieren zum Beispiel von Karten mit einem umfangreichen Cashback-Programm, das ihnen bei Hotel- und Flugbuchungen zugutekommt. Soll die Firmenkarte bei Finanzierungen und Investitionen unterstützen, sind die Höhe des Verfügungsrahmens und das Zahlungsziel ausschlaggebend.

Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern wiederum profitieren von der Möglichkeit, mit wenigen Klicks mehrere Karten anzufordern und individuell anpassen zu können. Für sie spielt auch eine Rolle, ob es zum Beispiel eine pauschale Jahresgebühr gibt oder jede einzelne Karte mit weiteren Gebühren verknüpft ist.

Neben dem Zweck der Karte und den optimalen Konditionen für die jeweilige Geschäftsform sollte auch überlegt werden, wie die Firmenkarte in bereits bestehende Firmenstrukturen integriert werden kann. Startups können sich ihr Kreditinstitut noch aussuchen, bei eingesessenen Unternehmen ist ein Wechsel der Firmenkreditkarte möglicherweise auch mit internen Umstrukturierungen verbunden. Ein sorgfältiger Vergleich unterschiedlicher Firmenkreditkarten ist daher auf jeden Fall zu empfehlen. 

Firmenkreditkarte beantragen: Unterlagen und Ablauf

Unternehmen, die eine für sie passende Firmenkarte gefunden haben, können sie entweder online oder in der Geschäftsstelle des Kreditinstituts beantragen. Die Unterlagen für den Antrag werden vom Kreditinstitut zur Verfügung gestellt und können einfach ausgedruckt oder online abgeschickt werden.

Jeder Antrag wird einzeln vom Kreditinstitut geprüft und, je nach Bonität des Antragstellers, entweder genehmigt oder abgelehnt. Unter Umständen werden Firmenkreditkarten auch trotz negativer Schufa gewährt – Nachfragen lohnt sich.

Nun zur Beantragungsdauer. Nach einer Zusage kann es mitunter bis zu drei Wochen dauern, ehe die Firmenkreditkarte einsatzbereit ist. Deutlich schneller geht es in der Regel mit der Beantragung virtueller Kreditkarten.

Die Firmenkarte von Moss: Modern und ganzheitlich

Die Firmenkarte von Moss: Modern und ganzheitlich

Im Vergleich zu vielen anderen Anbietern, sind die Firmenkarten von Moss an eine mächtige und ganzheitliche Ausgabenlösung angebunden. Neben den Vorteilen einer Kreditkarte mit einem Verfügungsrahmen von bis zu 750.000 Euro und einem Zahlungsziel von bis zu 60 Tagen profitieren Unternehmen zusätzlich von modernen und benutzerfreundlichen Rechnungs-Tools. Die Firmenkarten von Moss sind Testsieger und werden regelmäßig zu den besten Kreditkarten in Deutschland ernannt.

Und mit Moss ist selbst die nachträgliche mühsame Verrechnung von Reisekosten endgültig Vergangenheit: Sämtliche Zahlungen der Business-Firmenkarten werden über die App erfasst und an die Buchhaltung weitergeleitet. Die Weiterverarbeitung erfolgt mittels DATEV-Schnittstelle ebenso einfach und effizient. 

Moss stellt Unternehmen eine theoretisch unbegrenzte Zahl an Firmenkarten zur Verfügung. Mitarbeiter und Abteilungen erhalten eigens auf sie ausgestellte Karten, die einerseits Zahlungen vereinfachen und andererseits maximale Ausgabentransparenz ermöglichen. Nicht nur die Buchhaltung, genauso das Management und alle relevanten Mitarbeiter haben die Finanzflüsse jederzeit im Blick – so geht Ausgabenmanagement heute.

Firmenkarten von Moss
für alle Ausgaben

FAQs

Was sind Vorteile und Nachteile von Firmenkreditkarten?

Zu den Vorteilen von Firmenkreditkarten zählen: Erhöhung der Liquidität und somit Erhöhung der Flexibilität eines Unternehmens, die Vereinfachung von Abrechnungen und buchhalterischen Prozessen sowie die vereinfachte Abrechnung von Geschäftsreisen. Zu den Nachteilen von Firmenkreditkarten zählen möglicher Kartendiebstahl und -missbrauch, die sich aber zum Beispiel durch die Nutzung virtueller Kreditkarten minimieren lassen.

Gibt es kostenlose Firmenkreditkarten?

Die erste Karte ist meist mit einer Jahres- oder Grundgebühr verbunden. Weitere Karten sind häufig günstiger oder kostenfrei. Eine eigentlich kostenpflichtige Firmenkreditkarte kann außerdem kostenlos sein, wenn Unternehmen ein jährliches Transaktionsvolumen überschreiten, da es für Kreditinstitute von Interesse ist, dass mit ihren Karten möglichst hohe Ausgaben getätigt werden.

Was ist der Unterschied zwischen Corporate Cards und Business Cards?

Corporate Cards eignen sich für Unternehmen mit einer großen Anzahl an Mitarbeitern. Mit Corporate Cards können einzelne Mitarbeiter oder Abteilungen mit einer für ihre Aufgaben passenden Kreditkarte ausgestattet werden. Business Cards sind für kleine Unternehmen, Solo-Selbstständige und Freiberufler ausgelegt. Die Konditionen von Corporate Cards werden meist individuell ausgehandelt, bei Business Cards stehen sie in der Regel bereits fest. 

Welche Risiken gibt es bei einer Firmenkreditkarte?

Physische Karten können gestohlen und missbräuchlich verwendet werden. In so einem Fall können sie über eine Sperr-Hotline gesperrt werden. Sind die Karten über eine App verbunden, lassen sie sich genauso mit wenigen Klicks online sperren. Um Missbrauch durch Mitarbeiter vorzubeugen, lassen sich Firmenkarten limitieren und mit einem Maximal-Budget versehen – und mit einem Klick wieder einfrieren.

Was ist der Unterschied zwischen einer Charge Card und einer Debitkarte?

Eine Debitkarte ist direkt mit dem Firmenkonto verbunden und greift auf das Guthaben zurück. Eine Charge Card funktioniert ähnlich, allerdings wird sie vom Kreditinstitut mit einem vorher festgelegten Betrag aufgeladen. Das Firmenkonto wird also, wie bei einer Kreditkarte, zunächst nicht belastet. Die Rückzahlung erfolgt am Ende eines vertraglich festgelegten Zahlungsziels. Im Gegensatz zur Kreditkarte sind mit Charge Cards aber keine Ratenrückzahlungen möglich.

Welche zusätzlichen Vorteile haben die Firmenkarten von Moss?

Die Firmenkreditkarten von Moss sind an eine ganzheitliche und moderne Ausgabenlösung angebunden. Das benutzerfreundliche Interface vereinfacht die Verwaltung, Archivierung und Verarbeitung aller betrieblichen Finanzprozesse. Die digitalen Tools von Moss ermöglichen eine effiziente und jederzeit transparente Buchhaltung und machen Ressourcen dort frei, wo sie wirklich gebraucht werden.

Unsere digitalen Angebote dienen lediglich zur Information und stellen keine rechtliche oder steuerliche Beratung dar. Alle Inhalte werden mit größter Sorgfalt zusammengestellt. Sie ersetzen jedoch keine verbindliche Beratung und verstehen sich ohne Gewähr auf Richtigkeit oder Vollständigkeit. Wir übernehmen keine Haftung. Für eine individuelle Beratung, konsultiere bitte einen Rechtsanwalt oder Steuerberater.