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Die besten virtuellen Kreditkarten: Anbieter und Tipps

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Written byHenry Bewicke
August 27, 2025
Firmenkarten7 minutes
Someone paying with their phone using a virtual card

Kreditkarten haben sich weltweit als bequeme Zahlungsmethode etabliert. Besonders online bevorzugen viele Anbieter Kreditkarten gegenüber Debitkarten, Kauf auf Rechnung oder zeitaufwendigen Banküberweisungen. Virtuelle Kreditkarten machen den Bezahlvorgang noch einfacher, ohne bei der Sicherheit Abstriche zu machen. Die passende virtuelle Kreditkarte zu finden, ist allerdings nicht immer einfach. Deshalb haben wir hilfreiche Tipps und eine Auswahl fairer Angebote zusammengestellt, damit du den Anbieter findest, der zu dir und deiner individuellen Situation passt.

Was ist eine virtuelle Kreditkarte?

Wie der Name schon sagt, ist eine virtuelle Kreditkarte eine digitale Kreditkarte. Sie existiert also nicht physisch als Plastikkarte mit Kartennummer und Magnetstreifen. Stattdessen erhältst du eine Kreditkartennummer, einen Prüfcode und ein Gültigkeitsdatum.

Mit diesen Daten kannst du sofort online bezahlen. Außerdem kannst du die Karte als Zahlungsmethode auf deinem Smartphone hinterlegen und hast sie so jederzeit griffbereit. Das ist besonders praktisch, wenn du ohne Portemonnaie unterwegs bist und einfach mit dem Smartphone bezahlen möchtest. Neben dem Komfort bieten virtuelle Kreditkarten auch ein hohes Maß an Sicherheit. Deine Daten sind geschützt und selbst im unwahrscheinlichen Fall, dass deine Kartendaten kompromittiert werden, kannst du die Karte sofort deaktivieren, ohne das gesamte Kreditkartenkonto sperren zu müssen.

Welche Arten von virtuellen Karten gibt es?

Es gibt verschiedene Arten virtueller Karten. Bei manchen muss vorab Guthaben aufgeladen werden (Prepaid), andere sind direkt mit einem Bankkonto verknüpft (Debit) oder verfügen über ein monatliches Ausgabenlimit (Credit). Am besten entscheidest du vorab, welche Variante zu deinen Anforderungen passt, bevor du dich für einen Anbieter entscheidest.

Virtuelle Kreditkarten

Eine virtuelle Kreditkarte ist das digitale Gegenstück zu einer physischen Kreditkarte mit einem festgelegten monatlichen Limit. Die Bank oder du selbst legst einen Kreditrahmen fest, und der offene Betrag muss innerhalb des vereinbarten Zeitraums zurückgezahlt werden. Andernfalls fallen Zinsen an. Für diese Art virtueller Kreditkarte ist in der Regel vorab eine Bonitätsprüfung erforderlich. Deshalb kommt sie nicht für alle Antragsteller infrage.

Virtuelle Debitkarten

Wenn du eine Bonitätsprüfung vermeiden und stattdessen eine virtuelle Karte ohne Kreditrahmen nutzen möchtest, ist eine virtuelle Debitkarte die passende Wahl. Beim Bezahlen wird das verknüpfte Bankkonto direkt belastet und der Betrag sofort abgebucht. Viele Anbieter ermöglichen eine unbegrenzte Anzahl virtueller Debitkarten. So kannst du für jede Website oder jeden Service eine eigene Karte verwenden und behältst deine Zahlungen jederzeit im Blick – auch wiederkehrende.

Virtuelle Prepaid-Karte

Eine virtuelle Prepaid-Karte eignet sich besonders für einmalige Zahlungen. Solche Einmalkarten können auch Personen zur Verfügung gestellt werden, die in deinem Auftrag online etwas kaufen oder buchen sollen. Auf der Karte steht nur der Betrag zur Verfügung, den du zuvor aufgeladen hast. Ist das Guthaben aufgebraucht, kann die Karte erst wieder verwendet werden, nachdem neues Guthaben hinzugefügt wurde.

Welche Vorteile hat eine virtuelle Kreditkarte?

Virtuelle Kreditkarten haben einen entscheidenden Vorteil: Sie sind besonders sicher. Anders als physische Karten kannst du sie nicht verlieren. Über eine App lassen sie sich außerdem jederzeit erstellen oder deaktivieren. Praktisch ist auch, dass du individuelle Ausgabenlimits festlegen oder Karten auf bestimmte Verwendungszwecke beschränken kannst. Gleichzeitig bleiben deine Kontodaten geschützt. Selbst bei Datenlecks sind deine Kartendaten besser abgesichert.

Die besten virtuellen Kreditkarten sind daher:

  • einfach und bequem zu nutzen
  • hilfreich beim Budgetieren und Sparen
  • ideal für das Verwalten von Abonnements und wiederkehrende Online-Zahlungen
  • mit einer leistungsstarken App verknüpft
  • innerhalb weniger Sekunden erstellt oder deaktiviert

Was spricht gegen eine virtuelle Karte?

Anders als klassische Kreditkarten lassen sich virtuelle Kreditkarten in der Regel nicht direkt beim Einkauf vor Ort einsetzen. Eine Möglichkeit für Zahlungen in ausgewählten Geschäften besteht darin, die virtuelle Kreditkarte mit dem Smartphone oder einer Smartwatch zu verknüpfen.

Unterstützt ein Restaurant oder Geschäft kontaktloses Bezahlen, kannst du dort mit der digitalen Kreditkarte bezahlen. Bargeldabhebungen sind mit einer virtuellen Kreditkarte allerdings nicht möglich.

Die besten virtuellen Kreditkarten im Vergleich

Den passenden Anbieter für virtuelle Karten zu finden, kann eine Herausforderung sein. Deshalb haben wir eine Übersicht zusammengestellt, die dir dabei hilft, das richtige Angebot für deine Bedürfnisse und deine finanzielle Situation im privaten Bereich zu finden. Am Ende findest du außerdem die beste Kreditkartenlösung für Unternehmen.

Revolut

Die beste virtuelle Kreditkarte im Vereinigten Königreich? Für die private Nutzung kommt Revolut dem ziemlich nahe, denn für die Nutzung virtueller Einmalkarten fallen nicht zwingend zusätzliche Kosten an. Diese Funktionen sprechen dafür:

  • Basiskarte und Konto sind kostenlos, virtuelle Einmalkarten inklusive
  • Premium-Konto für 6,99 £ pro Monat, Metal-Konto für 12,99 £ pro Monat
  • Kontoeröffnung innerhalb weniger Minuten über die App
  • Push-Benachrichtigungen bei Zahlungen
  • Verwaltung wiederkehrender Zahlungen
  • Für Nutzer des Premium-Kontos: kostenlose Einkaufsversicherung bis zu 1.000 £ pro Jahr sowie Reiseversicherung
  • Nutzer des Metal-Kontos erhalten zusätzlich Cashback auf Einkäufe

Apple Card

Apple hat ebenfalls eine eigene virtuelle Kreditkarte auf den Markt gebracht. Besonders für Personen, die bereits ein iPhone nutzen, bietet die Apple Card ein sehr nahtloses Nutzererlebnis. Dabei kommen drei Kartennummern zum Einsatz: eine geschützte Nummer für Apple Wallet, eine Nummer für die optionale physische Karte und eine virtuelle Kreditkartennummer für Online-Einkäufe oder Geschäfte, die Apple Pay nicht unterstützen.

Ein besonders starkes Sicherheitsfeature ist Apples Versprechen, bei einer kompromittierten virtuellen Kreditkartennummer sofort und kostenlos eine neue Nummer bereitzustellen. Da Apple Wallet und die physische Karte separate Kartennummern verwenden, bleiben diese Zahlungsmethoden von der Änderung unberührt. Damit kann die Apple Card besonders für Apple-Nutzer eine attraktive Lösung für virtuelle Kreditkartenzahlungen sein.

  • Starke Sicherheitsfunktionen
  • Keine Gebühren
  • Physische Kreditkarte verfügbar
  • Praktische Funktionen für das Ausgabenmanagement
  • Eng mit Apple Pay verzahnt

Skrill

Skrill bietet eine virtuelle Prepaid-Karte an, die zugleich als Mastercard funktioniert. Nutzer können je nach Bedarf und gewünschten Vorteilen zwischen verschiedenen Kontomodellen wählen. Beim höchsten Kontomodell ist auf Wunsch auch eine physische Karte erhältlich.

  • Karten lassen sich jederzeit über die App aktivieren oder kündigen
  • Flexible Gültigkeitsdauer
  • Virtuelle Karten sind auf Online-Einkäufe beschränkt
  • Gut für den Kauf und Verkauf von Kryptowährungen geeignet
  • Transaktionen vom und zum Bankkonto sind kostenlos
  • Cashback-Funktion

Monese

Bei Monese kannst du zunächst eine physische Karte wählen und anschließend eine virtuelle Karte erstellen. Deine Ausgaben, Limits und weitere Einstellungen lassen sich bequem über die App verwalten.

  • Zahlungen und Überweisungen innerhalb des Vereinigten Königreichs sind kostenlos
  • Wiederkehrende Zahlungen verwalten
  • Internationale Geldtransfers
  • Budgetierungsfunktionen zum Sparen, Erfassen und Kategorisieren von Ausgaben
  • Bargeldabhebungen mit der physischen Karte
  • Sichere App-Nutzung dank Face ID, Touch ID und Einmalcodes

Fazit: Die beste virtuelle Kreditkarte muss zu deinen individuellen Bedürfnissen passen

Die beste virtuelle Kreditkarte bietet dir möglichst viel Flexibilität, ohne bei der Sicherheit beim Online-Shopping Abstriche zu machen. Deshalb lohnt es sich, auch die App des jeweiligen Anbieters genauer anzusehen: Welche Funktionen sind enthalten? Wie intuitiv und zuverlässig funktioniert die App? Und welche Kosten fallen für den Service an? Entscheidend ist außerdem deine persönliche Situation. Bist du bereit, für einen Kreditrahmen eine Bonitätsprüfung durchführen zu lassen, oder reicht dir eine virtuelle Debitkarte beziehungsweise eine Prepaid-Lösung?

Moss bietet virtuelle Kreditkarten für Unternehmen

Bei Moss bieten wir unseren Kunden eine unbegrenzte Anzahl an Firmenkarten, mit denen sie ihre Unternehmensausgaben digital und effizient verwalten können. Dazu verknüpfen sie ihr Bankkonto mit unserer Ausgabenlösung und vermeiden so Probleme durch unzureichendes Guthaben. Mit Moss Credit profitieren Unternehmen zusätzlich von einem hohen Kreditlimit und attraktiven Zahlungsbedingungen. Je nach Standort, individuellen Anforderungen und finanzieller Situation können Unternehmen zwischen Moss Debit und Moss Credit wählen.

Die wichtigsten Funktionen von Moss Credit und Moss Debit im Überblick:

Die Firmenkarten von Moss vereinfachen außerdem das Ausgabenmanagement im Unternehmen. Über die Plattform lassen sich Geschäftsausgaben im Blick behalten und die Liquidität des Unternehmens besser steuern.

Mit dem vereinfachten Rechnungsmanagement können Mitarbeitende Rechnungen digital hochladen, vorkontieren und zur Zahlung freigeben. Dank der Xero-Schnittstelle lassen sich die Daten direkt an die Buchhaltungssoftware übertragen. Das spart Zeit und Ressourcen und entlastet Management, Finance-Teams und Buchhaltung.

Moss Credit

Moss Debit

Ausgabenlimit von bis zu 1 Mio. £ pro Monat 

Schneller Start ohne Bonitätsprüfung 

Attraktive Zahlungsziele von bis zu 60 Tagen 

Einfach Guthaben aufladen und direkt loslegen 

Echte Mastercard mit weltweiter Akzeptanz 

Echte Mastercard mit weltweiter Akzeptanz 

Die Firmenkarten von Moss vereinfachen außerdem das Ausgabenmanagement im Unternehmen. Über die Plattform lassen sich Geschäftsausgaben im Blick behalten und die Liquidität des Unternehmens besser steuern.

Mit dem vereinfachten Rechnungsmanagement können Mitarbeitende Rechnungen digital hochladen, vorkontieren und zur Zahlung freigeben. Dank der Xero-Schnittstelle lassen sich die Daten direkt an die Buchhaltungssoftware übertragen. Das spart Zeit und Ressourcen und entlastet Management, Finance-Teams und Buchhaltung.

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Henry Bewicke

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